Hinweisgeberschutzgesetz: Wie Unternehmen Hinweisgeber künftig schützen müssen - Ecovis Wirtschaftsstrafrecht und Steuerstrafrecht
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Hinweisgeberschutzgesetz: Wie Unternehmen Hinweisgeber künftig schützen müssen

Das Bundesjustizministerium hat Ende März 2022 einen Referentenentwurf zum Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) vorgestellt. Unternehmen müssen demnach künftig interne Meldestellen einrichten, damit Hinweisgeber Missstände melden können. Mit dem Gesetz setzt die Regierung endlich die EU-Richtlinie zum Schutz von Hinweisgebern in nationales Recht um. Was auf Unternehmen zukommt, wissen die Ecovis-Rechtsanwälte Axel Keller in Rostock und Alexander Littich in Landshut.
 

  • Worum es im Gesetzentwurf zum Hinweisgeberschutzgesetz geht,
  • Welche Pflichten der Gesetzentwurf konkret enthält,
  • Was Unternehmen die Einrichtung einer Meldestelle in etwa kostet,
  • Was Unternehmen jetzt schon tun sollten

finden Sie hier…

Rechtsanwalt in München, Landshut, Regensburg und Leipzig, Alexander Littich
Alexander Littich
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht und für Steuerrecht in München, Landshut, Regensburg und Leipzig
Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht
Tel.: +49 871-96 21 6-25
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Rechtsanwalt, Partner, Externer Datenschutzbeauftragter in Rostock
Axel Keller
Rechtsanwalt, Partner, Externer Datenschutzbeauftragter in Rostock
Datenschutzrecht
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