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MPC Filmproduktion: Mit Herzblut und sehr viel Engagement

22.01.2018

Die Plauener MPC Filmproduktion erzeugt mit ihren Arbeiten pure Emotionen bei ihren Kunden und hat sich einen guten Namen gemacht.

Wenn sich Unternehmen filmisch vorstellen oder ihre Produkte und Produktionsprozesse in Bewegtbildern zeigen, dann macht der MPC Filmproduktion GbR so leicht keiner etwas vor. Während Tino Peisker für die kreative Umsetzung der Projekte zuständig ist, kümmert sich Torsten Schad um die kaufmännischen Belange – ein perfektes Modell.

„Wir suchen den direkten Kontakt zu den Kunden. Das sind meist mittelständische Unternehmen“, erläutert Schad. Erst nach „sehr intensiven Gesprächen machen wir uns an die Arbeit: Wir wollen genau wissen, welche Ziele der Kunde hat und was er mit einem Film erreichen will.“ Den beiden geht es um Partnerschaften über viele Jahre. „Die Kunden sind oft emotional tief berührt“, stellt Peisker immer wieder fest.

Nach einer kaufmännischen Ausbildung studierte der 43-jährige Schad Kommunikationsmanagement. Er arbeitete in einer Internetagentur, bevor er zu der von Peisker Mitte der 90er-Jahre gegründeten Firma stieß, die damals Jugendsendungen für einen TV-Sender produzierte. Das bot keine Zukunftsperspektiven. „Wir mussten das Geschäft neu ausrichten. Meine Ausbildung hilft mir sehr, strategisch vorzugehen. Das unterscheidet uns sicher von der Konkurrenz“, berichtet Schad. Er ist für Vertrieb, Projektsteuerung und Organisation verantwortlich, sein „kreativer Partner“ Peisker fürs Filmemachen, für Kamera und Regie. „Es ist ein Wunder, dass so unterschiedliche Charaktere so lange und so gut miteinander auskommen“, meint Peisker lächelnd.

Neue Wege gehen

Das Umfeld hat sich sehr verändert. „Die Explosion der technischen Möglichkeiten und der Preisverfall bei der Ausrüstung haben die Konkurrenzsituation verschärft, aber auch die Möglichkeiten vervielfältigt. Geholfen hat uns die Entwicklung des Internets. Auf modernen Webseiten geht nichts mehr ohne Bewegtbilder“, so Schad. Neben der Filmproduktion entwickelt MPC auch Webseiten, hat eine Fotosparte aufgebaut und macht 3-D-Animationen. „Da wird noch vieles passieren“, ist Schad sich sicher.

Viel Herzblut steckt in der relativ neuen Sparte Dokumentarfilm. Die Familie von Tino Peiskers Vater war durch einen Bombenangriff auf Plauen fast komplett ausgelöscht worden. Das war für den Filmemacher der Anlass, die Auswirkungen der Bombardierungen auf verschiedene Städte zu dokumentieren. MPC produziert die Filme in Eigenregie. Aktuelles Projekt: „Codename Haddock“ (Schellfisch). Zusammen mit Zeitzeugen und Historikern entsteht ein Film über die Zerstörung Leipzigs. „Solche Projekte sind ökonomisch betrachtet schwierig, uns aber wichtig. Sie haben uns außerdem bekannt gemacht und unterstreichen unsere filmische Kompetenz“, meint Schad.

Auf ihrem nicht immer einfachen Weg konnten sich Schad, Peisker, zwei festangestellte sowie viele freiberufliche Mitarbeiter stets auf Ecovis verlassen. „Steuerberater Jan Brumbauer hatte für uns auch in schwierigen Zeiten immer ein offenes Ohr“, sagt Schad. „Es macht Spaß, MPC zu beraten“, erklärt Jan Brumbauer aus dem vogtländischen Falkenstein.

Jan Brumbauer, Steuerberater bei Ecovis in Falkenstein