Die Herzensangelegenheiten unserer Rechtsanwälte
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Die Herzensangelegenheiten unserer Rechtsanwälte

Valentin Frankrone ist seit 2020 Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht bei Ecovis in Nürnberg. Gemeinsam mit unserer Stiftung Ecovis & friends hat er seine Herzensangelegenheit mit 500 Euro unterstützt. Welche das ist und was ihn dazu bewegt hat? Das haben wir haben Valentin Frankrone gefragt.

„Meine Herzensangelegenheit ist die Goldbach Werkstatt Nürnberg. Ich kenne den Verein durch meine Mutter. Sie arbeitet dort als Betreuerin in der Töpferei. Die Goldbach Werkstatt verbindet Berufsbildung und Arbeitsförderung mit sozialer Integration von Menschen mit Behinderung, eine wirklich tolle Sache.“

Natürlich wollten wir auch mehr zu Valentins eigener Arbeit erfahren:

Warum sind Sie Anwalt geworden und warum haben Sie sich für Ihre Fachrichtung entschieden?

„Ich bin Anwalt geworden, weil mir die Unterstützung der Mandanten bei der Lösung oder, im besten Fall, Vermeidung diverser Probleme Spaß macht. Für die Fachrichtung Handels- und Gesellschaftsrecht habe ich mich entschieden, weil ich mich für die unternehmerische Tätigkeit – gerade von kleinen und mittelständischen Unternehmen – begeistere. Die Fachrichtung IT-Recht habe ich gewählt, weil sie aus meiner Sicht eine sehr attraktive Ergänzung zum Handels- und Gesellschaftsrecht und darüber hinaus sehr zukunftsträchtig ist.“

Wieso arbeiten Sie gerne bei Ecovis und wie sind Sie überhaupt auf Ecovis aufmerksam geworden?

„Ich kenne Ecovis durch meinen Vater. Er war selbstständig und wurde von Ecovis beraten. Ich arbeite gerne hier, weil es hier ein junges, dynamisches und sympathisches Team gibt und ich in erster Linie für kleine und mittelständische Unternehmen beratend tätig sein kann.“

Warum machen Sie Ihre Arbeit gerne und wie sieht ein typischer Arbeitsalltag aus?

„Ich mache meine Arbeit als Anwalt gerne, weil es ein sehr abwechslungsreicher und kommunikativer Beruf ist, bei dem man mit den verschiedensten Fragestellungen und Themen in Berührung kommt. Der Arbeitsalltag besteht typischerweise aus Kommunikation in den unterschiedlichsten Formen: Lesen und Schreiben von E-Mails, Mandantengesprächen, Telefongespräche, Videokonferenzen, Schreiben von Schriftsätzen und Gerichtsterminen. Daneben steht natürlich auch noch die rechtliche Recherche.“

Haben Sie Tipps oder gibt es etwas, das Sie Menschen sagen möchten, die gerne auch Anwalt werden wollen?

„Leute, die auch gerne Anwalt werden möchten, sollten vielschichtig interessiert und sehr kommunikationsfreudig sein. Dafür erhält man einen sehr abwechslungsreichen Beruf, der einem zudem verschiedenste Tätigkeitsfelder eröffnet.“

 

 

 

 

Mehr Infos zu der Herzensangelegenheit und unserer Stiftung Ecovis & friends gibt es hier: Herzensprojekte – unsere jungen Rechtsanwälte engagieren sich – Ecovis & friends Stiftung