Mag. Thomas Hosp, LL.M.

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Mag. Thomas Hosp, LL.M. (International Tax Law) ist Wirtschaftsprüfer im Fürstentum Liechtenstein und Wirtschaftstreuhänder – Steuerberater in Österreich

Ausbildung

  • Wirtschaftsprüfer im Fürstentum Liechtenstein (2004)
  • Steuerberater in Österreich (1998)
  • Master of Laws in International Tax Law, WU Wien (2000)
  • Society of Trust and Estate Practitioners (STEP): Certificate in Offshore Trust Management (2001)
  • Wirtschaftsstudium Universität Innsbruck (1994)
  • Universitätslehrgang zur Ausbildung von Exportkaufleuten, Universität Innsbruck (1990)

Engagements

  • Verfasser der steuerlichen Teils zu Liechtenstein bei LawInContext® Interactive Knowledge of Baker & McKenzie
  • Länderberichterstatter Liechtenstein für das International Bureau of Fiscal Documentation (IBFD) in Amsterdam
  • Mitglied der Arbeitsgruppe „Doppelbesteuerungsabkommen“ der Regierung des Fürstentums Liechtenstein
  • Präsident der IFA Branch Liechtenstein

Vortrags- und Lehrtätigkeit

Bücher/Monografien

  • Kommentar zu Liechtensteinischen Stiftungen in Arnold/Ludwig (Hrsg), Stiftungshandbuch – Stiftungsrechtliche und steuerrechtliche Bestimmungen Österreich und Liechtenstein
  • Die liechtensteinische Stiftung im Kreuzfeuer ausländischer Steuerjurisdiktionen – Neue Herausforderungen an den Finanzdienstleistungsplatz Liechtenstein, in: Geberl et. al. (Hrsg.), Aktuelle Entwicklungen im Finanzdienstleistungsbereich, Vaduz 2004 (gemeinsam mit Hepberger)

Artikel (Auswahl)

  • 2012: The year in review – Liechtenstein, TNI 2012, S. 1226 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die geplante Änderung des liechtensteinischen Steuergesetzes: Auswirkungen auf die Besteuerung liechtensteinischer Stiftungen, ZFS 2012, S. 169 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die Neufassung des § 15 AStG durch den Entwurf zum Jahressteuergesetz 2013: Auswirkungen für liechtensteinische Familienstiftungen, ZFS 2012, S. 119 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die Steuerabkommen der Schweiz und die Auswirkungen auf Rechtsträger in Liechtenstein, LJ 2012, S. 46 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Steuerabkommen CH/AT: Welche Auswirkungen hat dies für liechtensteinische Stiftungen, ZFS 2012, S. 66 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die Steuerabkommen der Schweiz: Wer erhielt den besten Deal, RIW 2012, S. 347 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Das neue DBA zwischen Liechtenstein und Deutschland: Cui bono?, PIStB 2012, S. 135 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Liechtenstein – Besteuerung von Umstrukturierungen: Einbringung von Betriebsvermögen in eine Kapitalgesellschaft, PIStB 2012, S. 51 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die Besteuerung von Immaterialgüterrechten – Wie attraktiv ist die liechtensteinische IP-Box?, PIStB 2012, S. 16 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • 2011: The year in review – Liechtenstein, TNI 2011, S. 908 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Das DBA zwischen Deutschland und Liechtenstein, IWB 2011, S. 878 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die Praxis des Steuerrulings in Deutschland, Österreich und Liechtenstein, RIW 2011, S. 842 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Gemeinnützigkeitsrecht im Vierländereck: Ein Überblick über die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen (Teil 1), ZFS 2011, S. 158 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Steuerabkommen Schweiz-UK vs. Liechtenstein Disclosure Facility: Ein Belastungsvergleich, Steuer Revue 2011, S. 908 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Der praktische Fall: Die Ausgestaltung des liechtensteinischen Eigenkapital-Zinsabzuges, PIStB 2011, S. 291 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Das bilaterale Steuerabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz vom 10. August 2011: Ist es wirklich günstiger als eine reguläre Selbstanzeige und könnte es ein Vorbild für weitere Abkommen sein?, ZFS 2011, S. 121 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Besteuerung natürlicher Personen in Liechtenstein, IWB 2011, S. 667 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Der praktische Fall: Die Besteuerung einer liechtensteinischen Familienstiftung, PIStB 2011, S. 232 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die liechtensteinische Familienstiftung: Nischenprodukt oder ernstzunehmende Alternative für den deutschen Investor, BB 2011, S. 1948 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Standortvorteil Liechtenstein: Welche Chancen bietet Liechtenstein ab 2011 dem internationalen Investor?, Steuer Revue 2011, S. 550 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Bedeutung der neuen EU-Zinsbesteuerungsrichtlinie für Drittstaaten, IWB 2011, S. 499 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die Totalrevision des Liechtensteinischen Steuerrechts, PIStB 2011, S. 182 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Privatvermögensstrukturen: Das Mysterium “wirtschaftliche Tätigkeit”, LJ 2011, S. 38 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die Besteuerung der liechtensteinischen Stiftung nach der Totalrevision zum 1. 1. 2011, PSR 2011, S. 79 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • EU geprüfte Steuerplanung: Die Privatvermögensstrukturen in Liechtenstein, IWB 2011, S. 378 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Anmerkung zu BFH Urteil vom 22.12.2010, I R 84/09, Keine Unionsrechtlichen Bedenken gegen die Hinzurechnungsbesteuerung bei einer liechtensteinischen Familienstiftung. ZFS 2011, S. 90 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Verhaltenskodex: Das geplante Abkommen zwischen der EU und Liechtenstein als Richtschnur für die Einbindung von Drittstaaten, IStR 2011, S. 208 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die liechtensteinischen Doppelbesteuerungsabkommen, LJ 2011, S. 2 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Abkommensberechtigung von liechtensteinischen Stiftungen, ZFS 2011, S. 28 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Das liechtensteinische Steueramtshilfegesetz: Umsetzung und praktische Anwendung, IStR 2010, S. 905 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • EuGH: Urteil in der Rs. Rimbaud – Mögliche Auswirkungen auf das Fürstentum Liechtenstein, ZFS 2010, S. 161 (gemeinsam mit Matthias Langer).
  • Die neuen Kontrollmechanismen im Liechtensteinischen Stiftungsrecht und deren Bedeutung, ZFS 2009, S. 77.
  • Das Steuerabkommen zwischen Liechtenstein und Deutschland vom September 2009, IWB 2009, S. 991 (gemeinsam mit Martin Moosbrugger).
  • Neue Haftungsregeln für Stiftungsvorstände liechtensteinischer Stiftungen, ZFS 2008, S. 91.
  • Die Verantwortlichkeit des Stiftungsrats bei der Delegation von Geschäftsführungsaufgaben an Dritte – Überwachungspflicht des Stiftungsrates – FL OGH vom 08.05.2008, 1 CG.2006.276, ZFS 2008, S. 66.
  • Das neue liechtensteinische Stiftungsrecht und die Auswirkungen auf bereits bestehende Stiftungen, ZFS 2008, S. 24.
  • Liechtensteinische Stiftungen im Lichte des österreichischen Steuerrechts, ÖSTZ 2008, S. 104.
  • Die geplante Totalrevision des Stiftungsrechts im Fürstentum Liechtenstein, ZFS 2007, S. 113.
  • Die Auswirkungen der deutschen Zurechnungsbesteuerung auf die laufende Besteuerung der österreichischen Privatstiftung – Rechtslage und Gestaltungsalternativen, SWI 2004, S. 492 (gemeinsam mit Hepberger).
  • Steuergesetzliche Abwehrmassnahmen gegen die Verwendung von Niedrigsteuersystemen am Beispiel Deutschlands – Hintergrund, Darstellung und Ausblick, LJZ 2003, S. 8.
Wirtschaftsprüfer im Fürstentum Liechtenstein