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Forderungsmanagement und gerichtliche Durchsetzung

Überblick

Wir werden für nationale und internationale Unternehmen im Bereich des Debitorenmanagements tätig. Hierzu gehört die außergerichtliche Einziehung und prozessuale Durchsetzung vakanter Forderungen. Wir überzeugen unsere Mandanten - nationale und internationale Industrieunternehmen, mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Einzelunternehmen, aber auch Privatpersonen - durch Schnelligkeit und Effizienz der Bearbeitung. Wir bedienen uns umfangreicher Datenbanken zur Ermittlung von Schuldnern und ihrer Vermögensverhältnisse im In- und Ausland.

 

 

Der Lieferant als Warenkreditgeber

Im Wirtschaftsjahr 2005 wurden nahezu 40.000 Insolvenzen angemeldet. Die Banken werden, nicht zuletzt wegen der Umsetzung von Basel II, bei der Kreditvergabe zunehmend restriktiver. Mittelständische Unternehmen verschulden sich bei ihren Lieferanten: Diese werden als Verkäufer zum dauerhaften Warenkreditgeber und bürden sich teilweise die Risiken eines langfristigen Kredites auf. Selten sind dabei ausreichende Sicherheiten verfügbar. Lieferantenkredite sind bedeutende Aktivposten in der Bilanz. Ein gewissenhafter Unternehmer wird diese Bilanzpositionen durch aktives Forderungsmanagement schützen.

 

 

Maximierung des Cash-Flow

Basel II fordert in einem weiteren Punkt ein aktives Debitorenmanagement. Im Rahmen einer Kreditvergabe ist bei der Festlegung des sogenannten Rating neben Umsatz- und Bilanzdaten, Unternehmensnachfolgeregelungen und Eigenkapitalquote - die Liquidität des Kreditnehmers von großer Bedeutung. Kann der Unternehmer keine schlüssige Forderungsmanagementstrategie zur Sicherung der eigenen Liquidität vorweisen, werden beantragte Kredite verwehrt und das Rating sinkt.

Sie wissen, dass erst die realisierten Forderungen sind Umsätze. Wir unterstützen Sie in einem aktiven Debitorenmanagement.

 

Außergerichtlicher Forderungseinzug

Insolvenzrisiken sind begrenzbar durch Forderungssicherung begrenzbar., die bei der außergerichtlichen und prozessualen Vorgehensweise im Mittelpunkt steht. Die außergerichtliche Forderungseinziehung ist geprägt durch persönliche, telefonische und vor allem einfühlsame Kontaktaufnahme zu Ihrem Geschäftspartner, der Ihr Schuldner ist. Direkter Schuldnerkontakt, Zielstrebigkeit, Flexibilität und Ausdauer kennzeichnen den unsere Tätigkeit der Forderungssicherung. Bei der außergerichtlichen Forderungssicherung nutzen wir

  • notarielle Schuldanerkenntnisse;
  • Ratenzahlungsverträge;
  • Stundungsvereinbarungen;
  • Bürgschaften;
  • Schuldbeitritte, Schuld

Prozessualer Forderungseinzug

Auf nationaler und internationaler Ebene bieten wir unseren Mandanten in der ECOVIS Gruppe eine umfassende Vertretung bei der gerichtlichen Forderungsbeitreibung. Wir führen für Sie das Debitorenmanagement vom ersten außergerichtlichen Aufforderungsschreiben über die Titulierung bis hin zur Zwangsvollstreckung durch. Dieses Verfahren kann sich über mehrere Jahre erstrecken; Ihr Ansprechpartner ändert sich jedoch nicht. Die tagesaktuelle Zahlungsüberwachung übernehmen wir ebenso wie Ihre Fristenkontrolle. Unsere Mandanten nutzen unsere Mehrsprachigkeit und die internationale Tätigkeit.

 

 

Innerbetriebliche Weiterbildung

Der Erfolg des Forderungsmanagements ist insbesondere von der engen Zusammenarbeit zwischen Rechtsanwälten und Mandanten abhängig. Zur Schulung der Mitarbeiter der Unternehmen werden von uns Seminare durchgeführt. Wir übernehmen die Weiterbildung der Mitarbeiter der Debitorenbuchhaltung. Das führt zur optimalen Vorbereitung des Mandats.

 

 

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Die Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Unternehmensberater von Ecovis informieren Mandanten der Ecovis Gruppe und Interessenten regelmäßig über steuerliche, rechtliche Entwicklungen und Fachthemen.